Freitag, 4. Dezember 2009

Ein Blog mit Pressemeldungen

Wiesbaden (werbe-welt) - Wenn man von Presse, Rundfunk und Fernsehen totgeschwiegen wird, ist heutzutage noch lange nicht aller Tage Abend. Das Internet macht es nämlich möglich, dass man selbst kostenlos und komfortabel über sich oder andere auf eigenen oder fremden Webseiten berichten kann. Dies kann man beispielsweise im eigenen Weblog oder mit Hilfe von kostenlosen Pressediensten tun, die zum Nulltarif interessante Texte im Web verbreiten. Ein kleines Rädchen in der Nachrichtenwelt ist das Blog "Presse-Meldungen" mit der Internetadresse http://presse-meldungen.blogspot.com - Dieses will in Wort, Bild und mit Videoclips über interessante Produkte, Services und Internetseiten berichten.

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Weblink:
http://kostenlose-pressedienste.blogspot.com

Dienstag, 1. Dezember 2009

Bücher beim "Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz" kaufen

Mainz (werbe-welt) – Auf der Internetseite des „Römisch-Germanischen Zentralmuseums“ (RGZM) in Mainz werden zahlreiche interessante wissenschaftliche Publikationen zum Kauf angeboten. Dieses Angebot ist unter der Adresse http://web.rgzm.de/178.html im Internet zu finden:

Markus Egg/Konrad Spindler
Kleidung und Ausrüstung der kupferzeitlichen Gletschermumie aus den Ötztaler Alpen
Monographien des RGZM Band 77, 262 Seiten, zahlreiche s/w-Abbildungen, 22 Farbtafeln und 12 Beilagen, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-125-2, 90,- €

Markus Egg, Dieter Quast (Hrsg.)
Aufstieg und Untergang
Zwischenbilanz des Forschungsschwerpunktes "Eliten"
Monographien des RGZM Band 82
245 Seiten, 108 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-7954-2261-5; 90,- €

Falko Daim, Antje Kluge-Pinsker (Hrsg.)
Als Hildegard noch nicht in Bingen war
Der Disibodenberg - Archäologie und Geschichte
186 Seiten, 97 farbige Abb., 53 s/w Abb.
ISBN 978-3-7954-2253-0; 24,90 €

Dieter Quast
Wanderer zwischen den Welten
Die germanischen Prunkgräber von Stráže und Zakrzów
Mosaiksteine Band 6, 64 Seiten, 77 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-139-9; 18,00 €

Annette Frey (Hrsg.)
Ludwig Lindenschmit d. Ä.
Mosaiksteine Band 5, 68 Seiten, 78 Abb., Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-138-2; 18,00 €

Stefan Wenzel
Behausungen im späten Jungpaläolithikum ind im Mesolithikum in Nord-, Mittel- und Westeuropa
Monographien des RGZM Band 81
173 Seiten, 150 s/w Abbildungen, 4 Farbtafeln, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-136-8; 70,- €

Michel Reddé (éd.)
Oedenburg
Volume 1: Les camps militaires julio-claudiens
Monographien des RGZM Band 79,1
427 Seiten mit 212 s/w Abbildungen, 113 Tabellen, 13 Farbtafeln, 4 Beilagen, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-132-0; 110,- €

Dieter Quast (ed.)
Foreigners in Early Medieval Europe: Thirteen International Studies on Early Medieval Mobility
Monographien des RGZM Band 78
303 Seiten mit 147 z.T. farbigen Abbildungen, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-131-3; 98,- €

Francesca Paola Porten Palange
Die Werkstätten der arretinischen Reliefkeramik
Monographien des RGZM Bd. 76, 1-2
2 Bände, 447 Seiten, 179 Tafeln, Hardcover (2009)
ISBN 978-3-88467-124-5; 138,- €

Ernst Künzl
Die Alamannenbeute aus dem Rhein bei Neupotz
2. erw. Aufl. 2009, Monographien des RGZM Bd. 34
4 Teilbände
ISBN 978-3-88467-122-1; 195,- €

"Newsbuzz": Pressedienst zum Nulltarif














München (werbe-welt) – „Newsbuzz“ heißt ein kostenloser Pressedienst aus München, mit dessen Hilfe man interessante Pressemitteilungen zum Nulltarif im Internet veröffentlichen kann. Der von Ralph Binkert betriebene Pressedienst ist unter der Adresse http://www.newsbuzz.de im Internet zu finden. Pressemitteilungen können in den Ressorts Politik, Wirtschaft, Finanzen, Kultur und Vermischtes problemlos – ohne zeitaufwändigen Schnickschnack - publiziert werden. Zum Service gehören RSS-Feed, Topthemen, Top Emitter, Schlagworte und ein Archiv. „Newsbuzz“ ist eine gute Adresse für Werbung im Web zum Nulltarif!

Samstag, 28. November 2009

Blog mit Leseproben aus Büchern

Wiesbaden (werbe-welt) - Leseproben aus interessanten Büchern, Taschenbüchern und E-Books werden im "Leseproben-Blog" veröffentlicht. Dieses Blog ist unter der Adresse http://leseproben-blog.blogspot.com im Internet zu finden. Die Betreiber sind selbst Herausgeber bzw. Autoren von zahlreichen Büchern, Taschenbüchern und E-Books. Wenn möglich, sollen auch Videoclips mit Leseproben präsentiert werden.

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Leseproben findet man auch bei http://www.grin.de

Freitag, 20. November 2009

"GRIN-Verlag" hat viele Freunde bei "Facebook"

München (werbe-welt) – „GRIN Verlag für akademische Texte“ ist bei „Facebook“ unter der Internetadresse http://tr-tr.facebook.com/pages/GRIN-Verlag/8754703939 zu finden und hat dort bereits viele Freunde gewonnen. Der sympathische Verlag aus München publiziert akademische Texte wie Diplom- und Hausarbeiten sowie Essays und Fachbücher über das Internet und den klassischen Buchhandel. Im November 2009 waren bereits 100.000 E-Books und 40.000 gedruckte Bücher erhältlich.

„GRIN“ http://www.grin.de ist für Autoren und Autorinnen populärwissenschaftlicher Werke eine sehr gute Adresse. Dort können Autoren/innen kostenlos und komfortabel ihre Werke in verschiedenen Formaten hochladen und als E-Book und Taschenbuch veröffentlichen lassen. Für jedes verkaufte E-Book bzw. Buch gibt es ein faires Autorenhonorar. Die Honorabrechnung erfolgt vierteljährlich.

Titel von „GRIN“ sind in rund 1.000 Online-Buchshops und in jeder guten Buchhandlung erhältlich.

Einer der zahlreichen zufriedenen „GRIN“-Autoren ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Er hat 2009 bereits vier Taschenbücher bei „GRIN“ veröffentlicht. Nämlich: Der Ur-Rhein – Höhlenlöwen – Säbelzahnkatzen – Der Höhlenbär

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Wer sich für Taschenbücher und E-Books aus der Feder des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst interessiert, wird auf der Webseite von "GRIN Verlag für akademische Texte" mit der Internetadresse
http://www.grin.com/search?searchstring=Ernst+Probst&field=data&submit=submit
besonders fündig. Dort werden zahlreiche Titel des aus Neunburg vorm Wald in der Oberpfalz (Bayern) stammenden Schriftstellers aus den Themenbereichen Biografien,
Geschichte, Natur und Wissenschaft angeboten. Hier eine Auswahl:

Affenmenschen. Von Bigfoot bis zum Yetik
Archaeopteryx. Der Ur-Vogel aus Bayern
Der Schwarze Peter. Ein Räuber aus dem Hunsrück und Odenwald
Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Die Adlerberg-Kultur
Die Aunjetitzer Kultur
Die Bronzezeit
Die Hügelgräber-Kultur
Die Lausitzer Kultur
Die Lüneburger Gruppe in der Bronzezeit
Die nordische Bronzezeit
Die Stader Gruppe in der Bronzezeit
Die Straubinger Kultur
Die Urnenfelder-Kultur
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Königinnen der Lüfte
Königinnen des Tanzes
Meine Worte sind wie die Sterne. Die Rede des Häuptlings Seattle
und andere indianische Weisheiten (zusammen mit Sonja Probst
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon
Rekorde der Urmenschen
Rekorde der Urzeit
Seeungeheuer. Von Nessie bis zum Zuiyo-maru-Moster
Superfrauen aus dem Wilden Westen
Superfrauen 2 - Religion
Superfrauen 5 - Wissenschaft
Superfrauen 6 - Medizin
Superfrauen 7 - Film und Theater
Superfrauen 8 - Literatur
Superfrauen 10 - Musik und Tanz
Superfrauen 11 - Feminismus und Familie
Superfrauen 13 - Mode und Kosmetik

Freitag, 6. November 2009

100. Todestag des Lakota-Häuptlings Red Cloud



Video "Native Voices: Red Cloud" von "zacuan" bei Youtube
http://www.youtube.com/watch?v=AIB7-1k7ZVk

Fünfseen (werbe-welt) - Der 100. Todestag des Lakota-Häuptlings Red Cloud prägt die neue Ausgabe der Zeitschrift „AmerIndian Research. Zeitschrift für indianische Kulturen von Alaska bis Feuerland“. Der österreichische Autor Albert Hechenberger untersucht dabei die Wirkung des berühmten Häuptlings. Der Dortmunder Karl M. Kreis schreibt über die Rolle der Priester und Red Clouds Beziehungen zu diesen in der Reservation. Rudolf Oeser dagegen befasst sich ausführlich mit der Familiengeschichte des Lakota-Häuptlings. Weitere Beiträge über Henry Red Cloud, einen Nachfahren des bekannten Anführers, und über die Besetzung der Gefängnisinsel Alcatraz vor 40 Jahren sowie ein ausführlicher Bericht über die Schriftstellerin Liselotte Welskopf-Henrich, die mit den „Söhnen der Großen Bärin“ weltberühmt wurde, runden das Heft ab. Die Zeitschrift „AmerIndian Research. Zeitschrift für indianische Kulturen von Alaska bis Feuerland“ ist im Internet unter der Adresse http://www.amerindianresearch.de zu finden.

Mit "AmerIndian Research" (AIR) liegt seit 2006 eine deutschsprachige Publikation vor, die sich an alle richtet, die sich für die Geschichte und Kultur der indigenen Bevölkerung Amerikas interessieren. Das Themenspektrum der Zeitschrift reicht von Alaska bis Feuerland. Die Zeitschrift informiert über die Erstbesiedelung Amerikas, die Indianer Nordamerikas, die Herkunft der Azteken und anderer Völker, den Untergang der Mayakultur, Geoglyphen der Nazca oder die Steinmetzkunst der Inkazeit. Und natürlich über viele andere Themen.

Autoren sind renommierte Wissenschaftler, Studenten sowie Hobbyforscher, die sich seit Jahren mit einschlägigen Themen befassen.

Das Redaktionskollegium wird von Dr. Mario Koch (Historiker) und Rudolf Oeser (Sachbuchautor) vertreten, die sich in der Vergangenheit bereits bei der Zeitschrift "Ametas. Berichte und Meinungen völkerkundlich Interessierter" engagiert haben. "AmerIndian Research" versteht sich als populärwissenschaftliche Zeitschrift, die sich mit ihren Beiträgen gleichermaßen an Fachleute wie an Hobbyfreunde wendet.

Die Zeitschrift erscheint seit 2007 in vier Ausgaben. Der Einzelpreis beträgt (einschließlich Mehrwertsteuer und Versand) 7 Euro, das Jahresabo für vier Hefte kostet nur 25 Euro, zahlbar mit Erhalt des ersten Heftes. Es besteht jedoch immer die Möglichkeit, einzelne Hefte zum Heftpreis von 7 Euro zu ordern.

Donnerstag, 5. November 2009

Wo das Taschenbuch "Der Höhlenbär" erhältlich ist

München / Wiesbaden (werbe-welt) - Das bei "GRIN Verlag für akademische Texte" erschienene, 294 Seiten umfassende und reich bebilderte Taschenbuch "Der Höhlenbär" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst ist im Internet in zahlreichen Online-Buchshops erhältich. Nachfolgend eine kleine Auswahl:

Amazon
http://www.amazon.de/H%C3%B6hlenb%C3%A4r-Ernst-Probst/dp/3640444612/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1257423523&sr=8-4

bol.de
http://www.bol.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3458779

Buch.de
http://www.buch.de/shop/home/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3200511

buecher.de
http://www.buecher.de/shop/Fachbuecher/Der-Hoehlenbaer/Probst-Ernst/products_products/detail/prod_id/27406157/lfa/quicksearch-product-1/

GRIN (Taschenbuch oder E-Book)
http://www.grin.com/e-book/137524/der-hoehlenbaer

Hugendubel
http://www.hugendubel.de/cat/der_hoehlenbaer/ernst_probst/isbn13_9783640444618.aspx

lesen.de
http://lesen.de/books/detail/-/art/Ernst-Probst-Der-H%F6hlenb%E4r/buchnum/140009365

Libri
http://www.libri.de/shop/action/productDetails/9282104/ernst_probst_der_hoehlenbaer_3640444612.html

Thalia.de
http://www.thalia.de/shop/tha_homestartseite/suchartikel/der_hoehlenbaer/ernst_probst/ISBN3-640-44461-2/ID18547322.html?jumpId=3204394

Außerdem ist das Taschenbuch "Der Höhlenbär" in jeder guten Buchhandlung erhältlich!

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Inhalt des Taschenbuches "Der Höhlenbär" von Ernst Probst:

Ohne Schwanz bis zu 3,50 Meter lang, maximal 1,75 Meter hoch und bis zu 1200 Kilogramm schwer – das war der Höhlenbär (Ursus spelaeus) aus dem Eiszeitalter. Obwohl dieser ausgestorbene Bär bereits 1794 erstmals wissenschaftlich beschrieben wurde, gibt er mehr als 200 Jahre später immer noch viele Rätsel auf. Wann ist der Höhlenbär entstanden, war er ein Einzelgänger, hat er einen Winterschlaf oder eine Winterruhe gehalten, gab es eine Höhlenbärenjäger-Kultur und einen Höhlenbärenkult, wann und warum ist er ausgestorben? Antwort auf diese und andere Fragen gibt das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Höhlenbär gilt als das größte Tier, das die Gebirge im Eiszeitalter jemals bewohnt hat. Erstaunlicherweise war er ein pflanzenfressendes Raubtier, das während der kalten Jahreszeit wehrlos in einer Höhle lag. Dennoch mussten Steinzeitmenschen um ihr Leben fürchten, wenn sie ihm zur unrechten Zeit begegneten. Die Idee für das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ reifte bei den Recherchen für das Taschenbuch „Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter“. Dieses 2009 erschienene Werk erwähnt neben Fundorten von Raubkatzen teilweise auch solche von Höhlenbären. Das Taschenbuch „Der Höhlenbär“ ist Professor Dr. Gernot Rabeder aus Wien, Dr. Brigitte Hilpert aus Erlangen und Dr. Wilfried Rosendahl aus Mannheim gewidmet. Alle drei sind Höhlenbärenexperten und haben den Autor bei verschiedenen Buchprojekten mit Rat und Tat unterstützt.

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Weitere Taschenbücher von Ernst Probst:

Der Ur-Rhein. Rheinhessen vor zehn Millionen Jahren
Höhlenlöwen. Raubkatzen im Eiszeitalter
Säbelzahnkatzen. Von Machairodus bis zu Smilodon